Germersheim
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Sehenswertes in Germersheim

Tauchen Sie ein in die bewegte Geschichte unserer Stadt. Überall in der Innenstadt können Sie gut erhaltene Gebäude der historischen Festung entdecken und sich über die Enstehung informieren. Natürlich bieten wir auch viele kurzweilige Führungen an. Diese finden Sie unter Erlebenswertes.


Das Wahrzeichen der Stadt:
Das Weißenburger Tor

Das Weißenburger Tor wurde nach den Plänen des Münchener Professors Friedrich von Gärtner im Jahre 1839 erbaut und war eines der beiden Stadttore. Neben dem Tourismus-Zentrum (mit Ticketservice) und der ständigen Ausstellung zur Festungsgeschichte ist hier auch der Startpunkt für die erlebenswerten Stadt- und Festungsführungen sowie die genussvollen Weinproben.


Der Stadtpark Fronte Lamotte

Der weitläufige Stadtpark mit einer einschenkeligen Grabenwehr, zwei vorgelagerten Reduits und gut sichtbaren Resten der Umwallung ist nicht nur von historischer Bedeutung, sondern auch ein gerne besuchter Spiel- und Erholungsraum für Jung und Alt.


Die Seysselkaserne

In der ehemaligen größten Kaserne der Festung mit einer Gebäudefrontlänge von 284 m,  ist heute der Fachbereich 06, Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaften (FTSK), der Johannes Gutenberg Universität in Mainz angesiedelt, in dem seit 1947 Dolmetscher und Übersetzer aus aller Welt ausgebildet werden.


Fronte Beckers

Dieser gut erhaltene Teil der Festung veranschaulicht auf über 250 Metern Länge sehr beeindruckend das historische Befestigungssystem, mit seiner Grabenwehr (Hufeisen), der Hauptumwallung, den Poternen und unterirdischen Minengalerien. Heute sind in der Graben-wehr die städtische Musikschule und das Jugendzentrum untergebracht.

Kommandantur

Direkt am Luitpoldplatz, der nach dem Prinzregenten benannt wurde, steht die ehemalige Festungs-Kommandantur. Das historische Pflaster vor dem Gebäude zeigt noch heute beeindruckend die Abnutzungsspuren der Soldatenstiefel, die dort im Laufe der Zeit die goldgelben Fliesen beim Auf- und Abgehen der Wachen regelrecht abmarschiert haben.


Das Ludwigstor

Das sehenswerte Museum im ehemaligen westlichen Stadttor beherbergt reichhaltige Sammlungen und eine Vielzahl von Exponaten zur Germersheimer Stadt- und Festungsgeschichte, sowie zur Geschichte der Region.

Öffnungszeiten: April bis Dezember,
jeweils am 1. Sonntag im Monat, von 10 – 17 Uhr,
Mittwoch von 14 – 18 Uhr (nach Voranmeldung). Führungen und Gruppentermine nach Absprache.


Das Zeughaus

Im Bereich der ehemaligen Fronte Reuß gelegen, war das Zeughaus, in dem sich heute das Deutsche Straßenmuseum, der städtische Kunstverein und die Miniatur-Eisenbahnanlage befinden, als Material- und Waffenlager ein wichtiger Teil der Festung.


Das Arrestgebäude

Das freistehende Arrestgebäude wurde um 1894 errichtet und vermittelt bis heute beeindruckend seine ehemalige Funktion als Gefängnis, in dem allerdings nicht nur Verbrecher und Fahnenflüchtige einsaßen, sondern auch der ein oder andere brave Soldat, der womöglich einige Biere oder Weine zuviel getrunken hatte.


Das Garnisonslazarett

Das Garnisonslazarett, 1848 fertiggestellt, bot zur Festungszeit Platz für rund 550 Kranke und Verwundete. Es war an 3 Seiten von einem Graben umgeben. Der vorgelagerte Paradeplatz diente zu Exerzierzwecken, für militärische Übungen, große Aufmärsche und Paraden.


Die Alte Ziegelei
in Sondernheim

Die 1834 gegründete Ziegelei ist heute ein sehenswertes Industriedenkmal mit eigenem Museum. Direkt am Rhein, mitten im Naturschutzgebiet gelegen, bietet es eine Zeitreise in die Industriegeschichte und neben seiner, besonders bei Kindern beliebten Feldbahn, auch eine
naturkundliche Ausstellung.

Öffnungszeiten: Von April bis Oktober
jeden 1. Sonntag von 10 – 15 Uhr geöffnet.
Führungen und Gruppentermine nach Voranmeldung.




 
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